Workflow
Aus Melin DokuWiki
Der wesentliche Schritt von der XML-Datei zum Mailing erfolgt über den Workflow.
Bearbeitet werden die Workflows im Workflow-Designer
Vom Hauptmenü aus erreicht man die Workflow-Verwaltung über den Menüpunkt „Workflow“. Dort befindet sich eine Liste vordenfinierter Workflows. Jeder Workflow besteht aus einer Reihe von Plug-Ins die zu einer Prozesskette verknüpft werden.
7. Aktivieren und Deaktivieren
Jeder Workflow lässt sich einzeln aktivieren und deaktivieren.
Kontrollieren Sie vor dem weiteren vorgehen daß alle Workflows im Menü „Workflow deaktiviert sind damit nicht aus Versehen ein Mailing gestartet wird:
Man erkennt deaktivierte Workflow am lila Button „aktivieren“. Aktivierte Workflows haben an dieser Stelle einen grünen Button zum deaktivieren.
Alle aktivierten Workflows selbst werden von einem Hintergrundprozeß (Daemon) ausgeführt, der sich ebenfalls über die Oberfläche starten und stoppen läßt. Da die einzelnen Workflows deaktiviert sind kann man den Hintergrund-Daemon gefahrlos starten.
Das Verwaltungsmenü zum starten und stoppen des Hintergrund-Daemons befindet sich im Menüpunkt „Workflow“ / „Serverprozesse“:
Der Workflow Daemon muß immer aktiviert sein wenn Workflows ausgeführt werden sollen (wie im Bild zu sehen – grüne Lampe). Im Regelbetrieb empfliehlt es sich den Daemon immer aktiv zu lassen. Wenn Sie den Daemon anhalten werden alle Mailings sofort gestoppt und die Bearbeitung aller Workflows sofort abgebrochen.
Eine grüne Lampe deutet an daß der entsprechende Prozess gerade aktiv ist. Durch einen Klick auf „Deactivate“ lässt sich der Prozess anhalten, durch einen Klick auf das grüne „Aktivieren“ wird er gestartet. Der Start des Daemons kann ein paar Sekunden dauern, dan erscheint eine blaue Lampe die andeutet daß der Server gerade startet.
Durch einen Klick auf „Status Aktualisieren“ sollte die Anzeige verschwinden und die grüne Lampe erscheinen.
Wenn der Daemon nicht startet lesen Sie den Anhang „der Daemon startet nicht“ dieses Handbuchs. Technisch versierte Anwender können auch aus dem Logfile im Verzeichnis SITE-DIR/demon/logs/console.log nach der Ursache suchen.
8. Vorbereitung: SMTP Server testen
Für die folgenden Beispiele benötigen Sie einen SMTP-Server. Sie erhalten die Zugangsdaten von Ihrem Provider. Falls Sie sich nicht sicher sind ob die Zugangsdaten korrekt sind können Sie diese testen im Menü „Bounce Mails“ / „SMTP Check.
Tragen Sie in das Menü den SMTP-Server ein, eine Absender-Adresse (FROM) und eine Empfängeradresse an die die Mail gesendet werden soll. Wenn der Server eine Authentifizierung benötigt so muss diese ebenfalls angegeben werden.
Wenn alles klappt erhalten Sie die Bestätigungsmeldung: Eine Email wurde gesendet. Bitte prüfen Sie Ihren Posteingang.
und finden eine Email in Ihrem Posteingang. Bitte prüfen sie im Zweifel auch Ihren Bulk-Mail-Ordner da Melin für den Test einen Absendernamen (“John Doe”) erfindet.
9. Der erste Workflow
Bevor wir nun in den Mailversand soll ein einfacher Workflow entwickelt werden um ein Gefühl für das Workflow-Konzept zu vermitteln. Dieser Workflow soll nichts anderes machen als zu testen ob der Daemon läuft und unser Mailserver erreichbar ist.
