Einführung
Aus Melin DokuWiki
Willkommen zur Anwender-Dokumentation von Melin, der modularen und skalierbaren Komplettlösung zur Erstellung und Verwaltung von E-Mail-Newsettern, Standalone-Mailings und Microsites.
Die vorliegende Einführung beschreibt die Arbeit mit allen zu Melin gehörenden Programm-Modulen. Bevor wir in den folgenden Kapiteln auf Melin eingehen, möchten wir Ihnen mit diesem Einführungs- Kapitel einen Überblick über die Funktionsweise von Imperia geben.
Seit seiner Einführung 2003 hat sich Melin durch intensive Zusammenarbeit mit Kunden und Endanwendern zu einem Standardprodukt für Newsletter- und E-Mail-Marketing entwickelt. Neben zahlreichen großen Installationen mit hunderttausenden von Emails pro Tag hat Melin auch bei mittelständischen Betrieben und Startups seine Flexibilität und Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt.
Alle Melin-Module weisen folgende Gemeinsamkeiten auf:
- Sie sind plattformunabhängig und vollständig in Java geschrieben.
- Es wird keine zusätzliche Client-Software benötigt; die Bedienung erfolgt ausschließlich im Webbrowser bzw. in einem vorhandenen E-Mail Client.
- Alle Melin-PlugIns werden im Source-Code ausgeliefert.
- Sie sind skalierbar und modular und somit leicht erweiterbar.
- Die Nutzung einzelner Komponenten der Software wird durch User- und Rollenrechte geregelt.
- Die Datenhaltung erfolgt in einer Datenbank oder wahlweise im Filesystem.
[bearbeiten] Wie funktioniert Melin?
Bevor wir die einzelnen Funktionen von Melin beschreiben, möchten wir Ihnen hier einen Überblick über die Funktionsweise von Melin geben.
Dieser Teil wendet sich nicht nur an den normalen Anwender, sondern grundsätzlich an jeden, der sich neu mit Melin beschäftigt.
Melin besteht im Prinzip aus zwei Ebenen: der Verwaltungsebene und der Anwenderebene. Aus der Verwaltungsebene werden Nutzer und Rechte vergeben, Eingabetemplates gestaltet, Workflow-Prozesse definiert und Schnittstellen zu externen Systemen (zum Beispiel Versandserver, Postfächer für Rückläufer) definiert. Auf der Anwenderebene werden Vorlagen zum Versand ausgewählt, Inhalte eingegeben, Mailings freigegeben, der Versand kontrolliert und Auswertungen vorgenommen.Erfasste Inhalte können nicht nur per E-Mail verschickt werden, sondern in einer Reihe weiterer Ausgabeformate publiziert werden, z.B. als HTML auf eine Website, als PDF für ein Newsletterarchiv oder als SQL-Kommando in eine Datenbank geschrieben werden zur weiteren Verwendung durch Drittapplikationen.
[bearbeiten] Weitere Themen
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