Wie sieht Ihr Mailing unter Lotus Notes aus? Und unter Outlook 2003? T-Online, Web.de und GMX? Blackberry?
Jeder der schon mal eine Website entworfen hat kennt das Problem: eine Website sieht mit verschiedenen Browsern betrachtet nicht genau gleich aus.
Bei E-Mail Newslettern ist es noch viel schlimmer.
Auch hier gibt es eine größere Zahl von Clients (Lotus Notes in verschiedenen Versionen, Outlook, Outlook Express, Apple Mail) - aber dazu auch noch Webmail-Clients
die regelmässig ihre Darstellungsmöglichkeiten anpassen. Mal gehen eigene Schriftarten, dann wieder nicht. Es gibt Webmail-Clients die Stylesheets zulassen, deise Option aber
unbemerkt wieder zurückziehen.
Für den Versender bedeutet dies, sogar ein einmal getestetes Mailing nach einem halben Jahr unter einigen Webmail-Clients
gar nicht mehr zu sehen sein kann.
Hier setzt der Melin Client Check an:
jedes Mailing in Melin kann vor dem Versand an Melin-Server geschickt werden die Vollbild-Screenshots der Mailings in den
jeweiligen Clients erstellen und zurückliefern.
Nach wenigen Minuten hat man eine genaue Kontrolle über das Layout.
Folgende E-Mail-Clients werden dabei unterstützt:
Desktop Clients
Apple Mail 3
Apple Mail 2.1
Lotus Notes 8
Lotus Notes 7
Lotus Notes 6.5
Outlook 2007
Outlook 2003
Outlook 2002/XP
Outlook 2000
Web-Basierte email clients
T-Online
web.de
Freenet.de
GMX
AOL Mail
Gmail
Live Hotmail
Mail.coms
Yahoo! Mail
Yahoo! Mail Classic
Mobile Clients
Blackberry (Ab Q3/2009)
(iPhone ist nicht notwendig da es dem vorhandenen Apple Mail 3 entspricht)
Zur Nutzung dieser Funktion ist eine Supportvereinbarung erforderlich.
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All Electronics: Der Newsletter von All-Eletronics.de geht wöchentlich an ca 20.000 Abonnenten aus der Maschinen- und Elektroindustrie.
Durch die Öffnungsmessung war bekannt daß noch sehr viel Lotus Notes 6.5, alte Outlook- und Exchange-Versionen sowie mit über 25% der
Internet Explorer 6.0 eingesetzt wird. Trotzdem sollte der Newsletter mehrspaltig mit Inhaltsverzeichnis und mit Verläufen im Hintergrund dargestellt werden. In mehreren Testschleifen
konnte das von der Designagentur gelieferte Screendesign so optimiert werden daß plattform-übergreifend keine Darstellungsfehler mehr auftreten.
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